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Presseartikel

LOKALES

Freitag, 21.05.2021

Infobroschüre wird zum Renner

Seniorenbeirat freut sich: Gedruckte Version von „Rund um die Gesundheit“ ist heiß begehrt

TAUNUSSTEIN

(mg). Zum kostenlosen Bestseller hat sich die vom Taunussteiner Seniorenbeirat zusammengestellte Broschüre „Rund um die Gesundheit“ entwickelt. Nachdem zunächst einmal gar nicht vorgesehen war, die von einem Arbeitskreis des Seniorenbeirats zusammengetragenen Informationen zu Gesundheitsangeboten in Taunusstein zu drucken, sondern nur noch digital zur Verfügung zu stellen, ist Dietmar Enders, der Vorsitzende des Seniorenbeirats, froh, dass man es doch noch geschafft habe, die Broschüre drucken zu lassen. Zunächst war nur eine digitale Form vorgesehen „Man wollte uns tatsächlich ausreden, eine gedruckte Broschüre zu machen“, erinnert sich Enders, der die Arbeit von Ingrid Baumeister, Heinz Emmel, Manfred Linninger und Franz Schwenzer ausdrücklich hervorhebt. Schon 2016 hatte man eine erste Informationsschri zu diesem Themenbereich verfasst. Nun wurden die Angaben zur Erreichbarkeit, den Sprechzeiten und den besonderen Zusatzqualifikationen von Ärzten, Physiotherapeuten und ähnlichen Einrichtungen noch einmal aktualisiert und ergänzt. Unterstützt wurde das Vorhaben mit einem Zuschuss des Landes in Höhe von 2100 Euro. Diese Förderung sah ausschließlich eine Informationsschr in digitaler Form vor. Da aberdas Layout dafür schon fertiggestellt und damit vorhanden gewesen sei, sei der Aufwand für den Druck überschaubar gewesen, sagt Enders. Er sei über die Unterstützung, die das Vorhaben seitens der Stadt und Bürgermeister Sandro Zehner (CDU) erfahren habe, froh. Das überaus gelungene Layout schuf im übrigen Angelika Roth von der Taunussteiner Stadtmarketing und Standortentwicklungs GmbH. In einem ersten Anlauf wurden 1000 Exemplare gedruckt und in den Taunussteiner Apotheken verteilt. „Von da an standen die Telefone nicht mehr still“, berichtet Enders. Jeder habe die Broschüre haben wollen, die in kürzester Zeit vergriffen gewesen sei. Auf Enders erneutes Bitten wurden noch einmal 1000 Stück gedruckt und in den Apotheken ausgelegt. Auch in der Leitstelle Älterwerden im Rathaus ist sie zu haben. Enders gehe davon aus, dass von der zweiten Auflage schon bald jedes Exemplar verteilt sei. Seine gute Nachricht: Sollte weiterer Bedarf bestehen, „dann werden weitere 1000 Stück gedruckt“. Mit der Informationsschrift „Rund um die Gesundheit“ hat der Seniorenbeirat offenbar den Nerv der Menschen getroen. Und offensichtlich nicht nur den der rund 9000 Seniorinnen und Senioren in Taunusstein. Weitere Informationen gibt es bei der Leitstelle Älterwerden, Telefon: 06128-24 13 22, und im Internet auf der Webseite der Stadt Taunusstein: www.taunusstein.de.

BROSCHÜRE

Die 37 Seiten umfassende Broschüre

„Rund um die Gesundheit“

fasst den Themenbereich sehr weit. Sie beginnt mit den wichtigsten Ruf- und Notfallnummern, denkt an die Seelsorger der katholischen und evangelischen Kirche und der Moschee in Hahn. Es folgt eine detaillierte Aufzählung der Ärzte in Taunusstein mit den Sprechstundenzeiten, Adressen und Telefonnummern sowie Hinweisen zur Parksituation, zum Zugang und zur Verfügbarkeit von Toiletten. Nicht vergessen werden „Essen auf Rädern“, Fußpflege, Heilpraktiker, Osteopathen und Physiotherapeuten. Auch die Pflegedienste und die Apotheken sind erfasst.

„Bus-on-Demand“: Taunussteiner Seniorenbeirat ist zufrieden

Der Seniorenbeirat Taunusstein hatte Nachbesserungen beim Projekt „Bus-on-Demand“ gefordert. Diese wurden jetzt beschlossen.

TAUNUSSTEIN - (red). Zufrieden zeigt sich jetzt auch der Taunussteiner Seniorenbeirat mit den vorgenommenen Verbesserungen des für das kommende Jahr geplanten „Bus-on-Demand“-Projekts. Die Busse können nicht nur digital, sondern auch per Telefon bestellt werden. Auch sei die Bezahlung des Fahrpreises mit Bargeld möglich, stellt die Taunussteiner Seniorenvertretung fest. Immerhin gebe es bundesweite Erhebungen, die belegten, dass etwa 20 Prozent der über 60-Jährigen und etwa die Hälfte der über 70-Jährigen kein Internet nutzten, so eine Pressemitteilung.

Der Taunussteiner Seniorenbeirat will die Informationsbroschüre „Rund um die Gesundheit“ aktualisieren.

 

TAUNUSSTEIN - (red). Trotz der Corona-Krise war und ist der Taunussteiner Seniorenbeirat weiterhin sehr aktiv und kümmert sich um die Belange von Senioren in der Stadt. So hat sich der Arbeitskreis „Gesundheit“ des Seniorenbeirates – Mitglieder sind Ingrid Baumeister, Heinz Emmel und Franz Schwenzer – um die Aktualisierung der Taunussteiner Broschüre „Rund um die Gesundheit“ mit der nötigen Sensibilisierung zum Abbau von Barrieren befasst.

Interessenten können sich noch melden

Im Jahr 2016 wurde diese Broschüre, gefördert durch das Bundesfamilienministerium, mit den Anschriften von Ärzten, Physiotherapeuten und ähnlichen Einrichtungen in der Stadt Taunusstein als Druckversion erstellt und seither ausgegeben. „Es ist natürlich nicht verwunderlich, dass sich seitdem einiges verändert hat und folglich die Daten aus 2016 aktualisiert werden müssen“, stellt Dietmar Enders, der Vorsitzende des Seniorenbeirates, fest. Die Mitglieder des Arbeitskreises haben in den vergangenen Monaten an alle in der Broschüre aufgeführten Einrichtungen einen auf die Taunussteiner Belange ausgearbeiteten Fragebogen verteilt. Darin baten sie um eine Anpassung an die jetzt gültige Situation. Die Bereitschaft zur Mitarbeit und damit der Rücklauf der Fragebogen war ausgesprochen positiv. Nur einige wenige werden noch erwartet, freut man sich beim Arbeitskreis.

Wiesbadener Kurier LOKALES

Dienstag, 1.9.2020

Internetlotsen für Taunusstein?

Seniorenbeirat wünscht sich kostenlose Beratung

TAUNUSSTEIN (red). Mit Spannung verfolgte der Seniorenbeirat Taunusstein in seiner jüngsten Sitzung die Ausführungen von Michael Kleiber, Abteilungsleiter Generationen und Soziales, zur Bewerbung der Leitstelle Älterwerden um die Teilnahme am Verbundprojekt „Digitalkompass“ der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen, „Deutschland sicher im Netz“ und des Bundesverbraucherschutzministeriums. 100 Standorte werden bundesweit finanziert. 75 davon sind bereits bewilligt, im Kreis bisher nur Oestrich-Winkel. 270 Bewerbungen stehen noch zur Entscheidung an. Diese soll im September fallen. Das Bewerbungsgespräch habe Uta Feix von der Leitstelle bereits geführt, teilt Seniorenbeiratsvorsitzender Dietmar Enders mit.

Für die Senioren der Stadt würde die Berücksichtigung einen wichtigen Beitrag zur Steigerung ihrer Lebensqualität und Selbstständigkeit bedeuten. Zukünftig könnten sie nämlich kostenlose Beratung zum Umgang mit Internet und Smartphone erhalten und damit die Beziehungen zu Familien und Freunden aufrechterhalten. Pandemiebedingt sei die Nachfrage nach digitalen Lernangeboten nicht nur in Schulen, sondern auch für ältere Menschen erheblich gestiegen. Kooperationspartner vor Ort könnte der Seniorenkulturkreis und die Volkshochschule sein. Aus Projektmitteln würden Internetlotsen ausgebildet und die erforderliche Hardware zur Verfügung gestellt.

Nach dem Sachstand der Einführung des neuen Rufbussystems ab Frühjahr befragt, betonte Bürgermeister Sandro Zehner (CDU), er gehe davon aus, dass dann fünf Kleinbusse mit Elektroantrieb die Stadtteile sogar ganztägig verbinden. Auf Anregung des Seniorenbeirats hatte die Stadtverordnetenversammlung einstimmig beschlossen, auch einen telefonischen Zugang zum eigentlich digitalen Rufsystem prüfen zu lassen. Dieses Anliegen werde in einer Arbeitsgruppe des RMV beraten. Für den Seniorenbeirat ein Muss, stellten doch die Senioren die größte potenzielle Benutzergruppe dar, nämlich rund 9000 Menschen.

Montag, 4. November 2019 LOKALES 9 Ehrenamtlich und überparteilich Der Seniorenbeirat Taunusstein beschließt einstimmig sein erstes Leitbild TAUNUSSTEIN (rik). Anfang 2019 sind die Bemühungen intensiviert worden, nun verfügt der Seniorenbeirat Taunusstein erstmals über ein Leitbild für seine Arbeit. Mit Unterstützung der Landesseniorenvertretung Hessen wurden drei Workshops durchgeführt, bei denen sich die Mehrzahl der 15 gewählten, stimmberechtigten Mitglieder des Gremiums an der Entwicklung von neun Punkten beteiligt haben, an denen sich die Aktivitäten ausrichten lassen. Festgehalten ist etwa, dass das Engagement für die Bürger Taunussteins, die älter als 60 Jahre sind, ehrenamtlich und überparteilich erfolge. Neben der Vertretung ihrer Interessen gegenüber der Stadt gehört dazu die Organisation und Veröffentlichung von Veranstaltungen. Aufgeführt wird auch, dass der Seniorenbeirat nicht nur die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung suche und die städtischen Gremien bei allen Angelegenheiten berate, die ältere Menschen besonders betreffen, sondern auch mit der Nachbarschaftshilfe und dem Seniorenkulturkreis kooperieren möchte. Darüber hinaus soll die Kommunikationsstruktur innerhalb des Netzwerks des Gremiums verbessert, aber auch der Dialog zwischen den Generationen gefördert werden. „Bereits während der Workshops haben die Arbeitskreise ihr Eigenleben entwickelt“, zeigt sich Dietmar Enders, Vorsitzender des Seniorenbeirats, begeistert von der Arbeit der Teamerin Ursula Fleckner-Jung. Für eine der vier Gruppen ergibt sich mit der Vernetzung der Seniorenclubs in der Stadt eine neue Aufgabe. Dieser Arbeitskreis kam bereits zu einer ersten Sitzung zusammen, bei der den Seniorenclubs der einzelnen Stadtteile deutlich gemacht worden sei, dass es nicht darum gehe, in ihre Arbeit einzugreifen. Vielmehr wolle der Seniorenbeirat dazu beitragen, dass deren Angebote aufrechterhalten werden könnten, indem die Informationen über Veranstaltungen gesammelt würden und eine Plattform geschaffen werde, die gemeinsame Angebote verschiedener Seniorenclubs ermögliche. Die drei weiteren Arbeitskreise beschäftigen sich mit den Themen Wohnen im Alter, Einkaufshilfe und Arztbesuche sowie Barrierefreiheit und Mobilität. „Für mich als Neuling war es gut, die Leute mal ganz anders kennenzulernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen“, urteilt Norbert Weimar, stellvertretender Vorsitzender. Das Leitbild wurde einstimmig beschlossen. Der hohe Stellenwert, den die Arbeit des Seniorenbeirats in der Stadt genießt, drückt sich unter anderem darin aus, dass dessen Mitglieder für die papierlose Gremienarbeit mit TabletComputern ausgestattet worden sind. „Alle für Senioren relevanten Beschlüsse der Stadt durchlaufen den Seniorenbeirat“, ergänzt Enders. Das sei keineswegs überall in Hessen so. SENIORENBEIRAT Der komplette Text des Leitbilds und weitere Informationen über das Gremium sind im Internet auf www.senioren-taunusstein.hessen.de zu finden. Kontakt : Regina Krüger, Leitstelle Älterwerden, Telefon: 06128-24 13 21; Dietmar Enders, Telefon: 06128-59 72,

Massivere Fahrradständer an den Taunussteiner Friedhöfen

Erschienen am 03.06.2019 um 00:00 Uhr

Der Seniorenbeirat schlägt dem Magistrat der Stadt Taunusstein vor, an den Friedhöfen massivere Fahrradständer zu bauen.

TAUNUSSTEIN - (red). Ein Antrag aus der Mitte des Taunussteiner Seniorenbeirats macht sich für alle diejenigen stark, die mit einem Fahrrad an einem der Taunussteiner Friedhöfe oder einer städtischen Gemeinschaftseinrichtung parken wollen. Da sich gerade bei älteren Menschen die meist recht teuren E-Bikes steigender Beliebtheit erfreuten, komme hinzu, dass diese nicht einfach so abgestellt werden könnten. Vielmehr seien solide Fahrradständer erforderlich, um es potenziellen Dieben schwer zu machen, ein dort befestigtes Rad auf die Schnelle zu entwenden. Bürgermeister Sandro Zehner (CDU) sagte spontan zu, dieses berechtigte Anliegen im Magistrat zu erörtern und eine Lösung beginnend in den vier großen Stadtteilen ins Auge zu fassen.

Aus gegebenem Anlass befasste sich der Seniorenbeirat auch mit der Frage, wie barrierefrei ein Friedwald sein könne. Hier ergab sich Konsens in der Feststellung, dass es sich dabei eben um Wald handele und Maßstäbe, die ansonsten in Sachen Barrierefreiheit angelegt würden, dort keinesfalls gelten könnten. Unterstützung erhielt Zehner für seine Position, dass alternativ auf den Friedhöfen Baumbestattungen möglich seien.

Grünes Licht erhielten in der jüngsten Sitzung des Seniorenbeirats sowohl der Taunussteiner Engagementbericht als auch der neue Seniorenplan für die Jahre 2019 bis 2023. „Die umfangreichen Handlungsempfehlungen der Leitstelle und des Seniorenbeirats an den Magis-trat fließen in die schon demnächst mit einem Workshop beginnende Leitbildentwicklung ein“, betont Dietmar Enders, Vorsitzender des Seniorenbeirates.

„Bus-on-Demand“: Taunussteiner Seniorenbeirat ist zufrieden

Der Seniorenbeirat Taunusstein hatte Nachbesserungen beim Projekt „Bus-on-Demand“ gefordert. Diese wurden jetzt beschlossen.

TAUNUSSTEIN - (red). Zufrieden zeigt sich jetzt auch der Taunussteiner Seniorenbeirat mit den vorgenommenen Verbesserungen des für das kommende Jahr geplanten „Bus-on-Demand“-Projekts. Die Busse können nicht nur digital, sondern auch per Telefon bestellt werden. Auch sei die Bezahlung des Fahrpreises mit Bargeld möglich, stellt die Taunussteiner Seniorenvertretung fest. Immerhin gebe es bundesweite Erhebungen, die belegten, dass etwa 20 Prozent der über 60-Jährigen und etwa die Hälfte der über 70-Jährigen kein Internet nutzten, so eine Pressemitteilung.

Seniorenbeirat Taunusstein arbeitet an Leitbild

Erschienen am 09.04.2019 um 00:00 Uhr

Die Arbeit an einem Leitbild will der neue Taunussteiner Seniorenbeirat angehen – mit Unterstützung der Universität Gießen.

TAUNUSSTEIN - (mg). Aus langjährig guter Erfahrung hat der neue Seniorenbeirat beschlossen, zunächst wieder vier Arbeitskreise einzurichten, in denen auch beratende Mitglieder vertreten sein werden. Schwerpunkte deren Arbeit sollen wie bisher sein: Wohnen im Alter, Barrieren im öffentlichen Raum und Barrierefreiheit von Arzt- und Zahnarztpraxen, Apotheken, Gastronomie, Einzelhandel sowie Supermärkten. „Hier gilt es, die in der Bevölkerung sehr gefragten Broschüren zu aktualisieren“, betont der Vorsitzende Dietmar Enders. Neu hinzugekommen ist eine Gruppe, die zusammen mit der Leitstelle Älterwerden die Aktivitäten der zahlreichen Seniorenclubs in der Stadt erfassen und begleiten will.

Einstimmig wurde beschlossen, in der neuen Wahlperiode die Arbeit mit einem Leitbild zu erproben. Dazu erhält der Seniorenbeirat organisatorische und finanzielle Unterstützung durch die Landesseniorenvertretung. Es soll an drei Nachmittagen noch in diesem Jahr entstehen. Der Prozess wird von einer Lehrbeauftragten der Universität Gießen begleitet. Nach einem Jahr der Arbeit mit einem Leitbild soll schließlich die erste Auswertung erfolgen. Der Vorstand des Seniorenbeirats betrachte dieses Instrument auch als zusätzlich motivierenden Handlungsleitfaden vor dem Hintergrund der vom Beirat im Juni 2018 beschlossenen Handlungsempfehlungen an den Magistrat. Auch die noch zu beschließenden Handlungsempfehlungen des Seniorenplans 2019 bis 2023, eine Vorlage der Leitstelle Älterwerden, sollten ausdrücklich einbezogen werden.

Zustimmung für barrierefreie Bushaltestellen

Am 20. Mai werde der Seniorenbeirat zusammen mit der Polizeilichen Beratungsstelle für Westhessen um 17 Uhr eine öffentliche Veranstaltung zur Sicherheit im Straßenverkehr für ältere Menschen durchführen und hoffe auf eine rege Teilnahme im Bürgerhaus in Hahn.

Auf breite Zustimmung stieß Bürgermeister Sandro Zehner (CDU) schließlich mit seiner Ankündigung, dass alle Bushaltestellen in Taunusstein im Laufe der nächsten Jahre barrierefrei umgebaut würden. Pro Jahr würden Aufträge für fünf Haltestellen erteilt.

 

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